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Reihe im Basler Schulblatt

Erkenntnisse aus drei Jahren sprachbewusster Schule

Sprachbewusster Unterricht, kurz SBU, ist unbestritten eine gute Sache und ein Entwicklungsschwerpunkt vieler Basler Schulen. Von der Idee bis zur alltäglichen Verankerung in Unterricht und Tagesstruktur sind aber viele kleine Umsetzungsschritte zu gehen. Wie diese aussehen können und wo es Stolpersteine gibt, haben im Juni 2022 Schulleitende, Lehrpersonen, Mitarbeitende der Tagesstrukturen sowie weitere Fachpersonen an einem Netzwerktag diskutiert, der vom Pädagogischen Zentrum PZ.BS in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Pädagogik organisiert wurde. In einer dreiteiligen Serie werden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und ergänzt. Dabei stehen Aussagen aus der Praxis im Zentrum, die im Rahmen eines World-Cafés und einer Gesprächsrunde getätigt worden sind.

Teil 1

Haltung und Selbstreflexion sind für ein gutes Gelingen zentral

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Nachfolgend vertiefende Links und Literaturtipps zu den Themenbereichen:

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Ein Beispiel aus der Mathematik: Bei der «Mathekonferenz Malkreuz» formuliert die Lehrperson bei der Vorbereitung den Text, den sie ungefähr von ihren Schülerinnen und Schülern erwartet. Sie erkennt so die Schwierigkeiten eines solchen Textes und kann vorab das entsprechende Vokabular zur Verfügung stellen.

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Literaturtipps zu Lehrersprache und Gesprächsführung

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Mehr zur Resonanzpädagogik auf dem Blog der Hochschule Luzern und im Buch «Resonanzpädagogik» von Hartmut Rosa und Wolfgang Endres.
Mehr zu Kommunikation und Gesprächsführung in kurzen Videobeiträgen.

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Sind Sie ein Vorbild? Mit den SBU-Checklisten können Sie eine Selbsteinschätzung vornehmen.

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SBU ist eine Aufgabe für die gesamte Schule. Die Seite «Sprachbewusste Schule» gibt einen Überblick über Rollen und Aufgaben.