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Mensch, du hast Recht(e)

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Die Wanderausstellung «Mensch, du hast Recht(e)» ist eine mobile Lernumgebung zu den Themen Demokratie, Menschenrechte, Diskriminierung, Medien und Datenschutz. Sie wurde von der Bildungsstätte Anne Frank (Frankfurt) konzipiert und auf Initiative des Anne Frank-Fonds Basel von einem Team des Erziehungsdepartements Basel-Stadt für die Schweiz adaptiert. Die Wanderausstellung spricht zentrale Themen des Zusammenlebens in einer westlichen demokratischen Gesellschaft in einer speziell auf das junge Zielpublikum ausgerichteten Form an.


 

Aktuell

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«Mensch, du hast Recht(e)» vom 9. bis 23. Mai 2019

Die Wanderausstellung «Mensch, du hast Recht(e)» ist bald wieder zugänglich: Vom 9. bis 23. Mai 2019 kann sie in der Sekundarschule Drei Linden besucht werden. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Am Mittwoch, 8. Mai 2019 findet von 16.30 bis 17.30 Uhr eine Einführung für Lehrpersonen statt. Anschliessend ist die Ausstellung bis 20 Uhr offen für alle, die die Ausstellung auf eigene Faust kennen lernen möchten, um sich dann zu einem späteren Zeitpunkt anzumelden. Der nächste Ausstellungstermin ist im Herbst 2019.

Anmeldung für Mai 2019

Über die erste Ausstelung vom 25. Oktober bis am 2. November 2018 in der Don Bosco-Kirche an Waldenburgerstrasse gab es zwei Radioberichte und einen Schulblattartikel:
Bericht über die Ausstellung auf Radio X (5.47 min)
Bericht aus dem Regionaljournal Basel (4.00 min)

Artikel im Basler Schulblatt 3/2019

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Forumtheater gegen Diskriminierung

In kurzen Szenen werden Situationen gespielt, in denen sich eine oder mehrere Personen diskriminiert fühlen oder fühlen könnten. Anschliessend werden die Szenen mit den Schülerinnen und Schülern diskutiert und sie können Vorschläge anbringen, wie die Situationen anders gelöst werden könnten. Diese Ideen werden direkt von ihnen oder den Schauspielern umgesetzt. Das Forumstheater ist für Schulklassen kostenlos und kann zwischen Januar und Juni 2019 bei Arts sans Frontières gebucht werden.   Weitere Informationen


 

Wie funktioniert die Ausstellung?

Den Rahmen der Ausstellung bilden ein Eingangs- und ein Ausgangsportal, die als Stufen in den thematischen Raum des ethisch-gesellschaftlichen Denkens und der Reflexion gedacht sind. Die beiden Portale markieren Anfang und Ende des geschützten Bereichs, den der individuelle Rundgang durch die diversen Stationen den Jugendlichen bietet. Dabei begegnen sie drei farblich unterscheidbaren Oberthemen: Diskriminierung, Normalität und Demokratie. An den unterschiedlichen Stationen mit ihren mechanischen und akustischen Installationen setzen sich die jugendlichen Besucherinnen und Besucher anhand ihres Logbuches allein oder zu zweit mit den konkreten Teilthemen auseinander.

Im Logbuch markieren die Jugendlichen mit einer Auswahl von einfachen Piktogrammen ihre Antworten zu grösstenteils offenen Fragen, denen sie an den Stationen begegnen. In die Verwendung des Logbuchs führt die Lehrperson ihre Klasse in einer vorbereitenden Lektion ein. Die persönlichen Einträge sollen als Grundlage für eine gemeinsame Reflexion im Nachgang der Ausstellung dienen, die im Klassenzimmer stattfindet.

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Kontakt

Pädagogisches Zentrum PZ.BS

Dr. Alexandra Binnenkade
Fachexpertin NMG / RZG
Telefon: +41 61 267 17 73
Fax: +41 61 267 17 63
Mail: E-Mail