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Anleitung für den Unterricht

Dokumentation zum Starten

Zu jedem Modul gibt es eine einführende Dokumentation für Lehrpersonen: Sie gibt Übersicht über das ganze Modul − mit Hinweisen zum Unterrichtsablauf, Vorbereitungen, Versuchen, Projektideen, Materiallisten, didaktischen Hinweisen, Arbeitsblättern, weiterführenden Informationen, Exkursionsvorschlägen, Vorschlägen zu Beurteilungskriterien und vielem mehr. Wertvoll ist insbesondere die Übersichtstabelle auf den ersten Seiten, die hilft, einen schnellen Überblick über das Modul zu gewinnen. Fast alle Dokumente stehen sowohl als Word-Datei (damit Sie einfach Veränderungen vornehmen können) als auch im PDF-Format als fertige Kopiervorlagen zur Verfügung.

Ausarbeitungsgrad und Differenzierung

Die Unterrichtsvorschläge sind unterschiedlich weit ausgearbeitet: Sie reichen von fertigen Unterrichtssequenzen bis zu Ideenskizzen für weitere Unterrichtsteile. Mit den Unterlagen können Sie wie mit einem Lehrmittel arbeiten. Einiges kann eins zu eins übernommen, anderes an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Es können auch eigene Schwerpunkte gelegt werden. Die meisten Autorinnen und Autoren der Module geben dazu Hinweise, insbesondere was Differenzierungsmöglichkeiten zwischen Schülerinnen und Schülern beziehungsweise zwischen den Leistungszügen A, E und P betrifft.

Projektartiges Arbeiten

Das projektartige Arbeiten bildet einen Schwerpunkt in MINT. In vielen Modulen findet ausgehend von einem Thema, einem Phänomen oder einem Gegenstand eine schrittweise Öffnung statt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten kleinere oder grössere Aufgaben oder Projektaufträge, die sie in Gruppen bearbeiten sollen. Oft liessen die Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen im projektartigen Arbeiten einfliessen und geben Ihnen Tipps, wie solche Unterrichtsphasen geschickt strukturiert und die Schülerinnen und Schüler begleitet werden können. Auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten, die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen der eigenen Klasse oder Lerngruppe zu berücksichtigen.

Themenwahl und Abfolge der Module

Jedes Modul hat einen inhaltlich-thematischen Schwerpunkt, der im Lehrplan 21 nicht zu finden ist. Dies ist wichtig, da sich das Wahlpflichtfach MINT und die Pflichtfächer inhaltlich nicht zu fest überlappen oder gar einander konkurrieren sollen. Gleichzeitig wurde aber darauf geachtet, dass Handlungsaspekte gefördert werden, die im Lehrplan 21 von Bedeutung sind. Diese werden im MINT-Unterricht erweitert und vertieft − beispielsweise das Fragen und das Untersuchen mithilfe von Experimenten, um nur ein Beispiel zu nennen. Dabei deckt nicht jedes einzelne Modul die Handlungsaspekte aller Bezugsfächer ab, die Gesamtheit der acht Module hingegen schon.

Um den Schulen in der Planung und Umsetzung Freiräume zu ermöglichen, müssen die acht Module nicht in einer bestimmten Reihenfolge unterrichtet werden. Es wird lediglich bezeichnet, welche vier Module im 10. und welche im 11. Schuljahr zum Einsatz gelangen sollen.

Berufswahl

Der MINT-Unterricht kann einen Beitrag zur beruflichen Orientierung der Jugendlichen leisten (Fokus: Berufe im MINT-Bereich). Alle Module greifen diesen Aspekt punktuell auf, wobei einige Module im 10. Schuljahr dies zu einem ihrer Schwerpunkte gemacht haben.

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Typ Titel Bearbeitet
Einleitung zu den MINT-Modulen Einleitung zu den MINT-Modulen 18.09.2018