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Finanzen

Einmalige Projektkosten
Zur Umsetzung der Schulharmonisierung hat der Grosse Rat am 19. Mai 2010 für die ganze Projektdauer einen Kredit von 39,6 Millionen CHF gesprochen.

Investitionen
Bis etwa 2020 plant der Regierungsrat rund 800 Millionen Franken in den Erhalt und die Verbesserung des Schulraumes zu investieren. Zusätzlicher Raumbedarf entsteht nicht nur durch die Schulharmonisierung, sondern auch durch die Einrichtung von Tagesstrukturen, die Umsetzung des Konzeptes Förderung und Integration sowie die Stadtentwicklung und steigende Kinderzahlen. Rund die Hälfte des Geldes für die Schulraumoffensive, die der Regierungsrat gestartet hat, wird im Rahmen des Unterhalts für die Sanierung und Verbesserung bestehender Schulbauten (Erdbebensicherheit, Behindertenfreundlichkeit etc.) ausgegeben.

Im Ratschlag Schulharmonisierung nicht ausgewiesen sind die einzelnen Neu- und Erweiterungsbauten, die für die Schulharmonisierung, aber auch aufgrund der Stadtentwicklung (z.B. Schaffung von Schulraum im Erlenmattquartier) nötig sind. Dafür wurden dem Grossen Rat je eigene Vorlagen unterbreitet.

Am 9. November 2011 hat der Grosse Rat in einem ersten Schritt vier Ratschläge zur Finanzierung der Schulraumoffensive bewilligt.

  1. Baukredit von 93 Millionen Franken für Massnahmen für die Schulharmonisierung
  2. Projektierungskredit von 7,7 Millionen Franken für Neu- und
    Erweiterungsbauten
  3. Baukredit von 39 Millionen Franken für die Einrichtung von
    Tagesstrukturen
  4. Baukredit für den Neubau Sekundarschulhaus Sandgrube von
    60 Millionen Franken

Wiederkehrende Kosten
Die jährlich wiederkehrenden Mehrkosten im Umfang von 17,3 Millionen CHF können mit wiederkehrenden Minderkosten in gleicher Höhe langfristig vollständig kompensiert werden.

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