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Artikelaktionen

Tagungen des Pädagogischen Zentrums PZ.BS

Jahrestagungen des Netzwerks Schulentwicklung

Die Unterlagen zu den Jahrestagungen Netzwerk Schulentwicklung finden Sie hier.

Vergangene Tagungen

Tagungen «Schulen in der digitalen Welt» 2018

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Gemeinsam mit der KSBS, der Volksschulleitung und Vertretern der oberen Schulen organisierte das Pädagogische Zentrum PZ.BS im Herbst 2018 zwei Tagungen, um das Thema «Schulen in der digitalen Welt» zu entdecken und zu reflektieren. Die Veranstaltungen richteten sich an Lehrpersonen und Schulleitungen aller Stufen aus Basel-Stadt und konnten unabhängig voneinander besucht werden.

«Unterrichten im digitalen Zeitalter»
Die Tagung am 5. September 2018 stellte den Unterricht ins Zentrum: In nach Stufen gegliederten Workshops konnten Unterrichtsbeispiele, digitale Werkzeuge und Konzepte entdeckt und ausprobiert werden.

Zwischenprogramm
Der Blog www.schulendigital.ch lieferte ein reichhaltiges Programm rund um die Tagungen - mit thematischen Beiträgen und Hinweisen auf Weiterbildungen und Austauschmöglichkeiten.

«Bildung im Kontext der Digitalisierung»
Am 31. Oktober referierten Prof. Dr. Dirk Helbing (ETH Zürich) und Lisa Rosa (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg) darüber, wie Digitalisierung Bildung, Schule und Arbeitswelt beeinflusst. Anschliessend wurde das Thema in Austauschgruppen und an einer Podiumsdiskussion mit Referentin, Referent, Regierungsrat Dr. Conradin Cramer und dem Leiter ICT Medien PZ.BS, Thomas Grossenbacher, vertieft.

Weitere Informationen: www.schulendigital.ch

Zweite Basler Burzelbaumtagung 2017

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Jedes Kind ist anders – Heterogenität als Chance

Alle Kinder haben unterschiedliche Fähigkeiten, Talente und Bedürfnisse und diesem Umstand gilt es Rechnung zu tragen. Eine inklusive Pädagogik basiert auf der Wertschätzung und Anerkennung der individuellen Unterschiede der Kinder sowie ihrer sozialen und kulturellen Vielfalt.

Die 2. Burzelbaumtagung am Freitag, dem 5. Mai 2017, thematisierte die zentrale Rolle der Bewegungs- und Sprachförderung für die kindliche Entwicklung und zeigte auf, wie alle Kinder an den Aktivitäten teilhaben und individuell gefördert werden können.   Programm

Erste Basler Burzelbaumtagung 2016

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Bewegungskünstler - Förderung der koordinativen Fähigkeiten

Freitag, 15. April 2016, 13.30-17.00 Uhr
Pädagogisches Zentrum PZ.BS, Claragraben 121, 4005 Basel

Die erste Basler Burzelbaumtagung wird am 15. April 2016 stattfinden. Sie schliesst an die Nationale Burzelbaumtagung vom Herbst 2014 an und möchte Wissen vertiefen, Kontakte beleben und den Austausch unter den Basler Burzelbauminteressierten ermöglichen.

Das Referat von Dr. Lars Donath beleuchtet Erwerb und Bedeutung der koordinativen Fähigkeiten im Kindesalter und formuliert Empfehlungen für den Kita- und Kindergartenalltag. Die anschliessenden Workshops bringen den Teilnehmenden verschiedene Umsetzungen aus der Praxis nahe.

Die Tagung wendet sich an Lehr- und Fachpersonen der Volksschule, Schulleitungen, an Betreuungspersonen von Kitas sowie Spielgruppenleiter/-innen.

Für Lehrpersonen Basel-Stadt ist die Teilnahme kostenlos, für Teilnehmende ausserschulischer Institutionen und aus anderen Kantonen wird ein Tagungsbeitrag erhoben.

detailiertes Programm und Anmeldebedingungen

 

Portfolio-Tagung 2016

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«Tragbare Kompetenzbeweise»: Portfolio als Brücke zur Ausbildung und zum Beruf
Analoge und digitale Portfolios für die Sekundarstufe I und II

Freitag, 8. April 2016, 14–20 Uhr, Allgemeine Gewerbeschule Basel AGS

Auf der Schwelle zu Ausbildungs- und Berufsentscheiden bietet die persönliche Leistungsdokumentation in einem Portfolio ein solides Fundament zur Einschätzung des eigenen Potenzials und wird zum direkten Nachweis eigenständig und nachhaltig erworbener Kompetenzen.
Die Tagung bietet Einblick in die Portfolioarbeit an Mittelschulen und berufsbildenden Schulen und zeigt deren praktische Bedeutung beim Übergang in die Sekundarstufe ll und in die Berufsausbildung. Dabei werden unterschiedliche Möglichkeiten analoger und digitaler Formate berücksichtigt. Sie erfahren, wie Portfolios das selbstorganisierte Lernen unterstützen und in Beurteilungs- und Bewerbungssituationen als Leistungsnachweis dienen können.

Tagungsziele

  • Sie erhalten Einblick in unterschiedliche Konzepte zum selbstorganisierten Lernen.
  • Sie erwerben grundlegendes Wissen zu analogen und digitalen Formen von Portfolios und anderen Instrumenten von selbstorganisiertem Lernen.
  • Sie lernen Instrumente zur differenzierenden Beurteilung von Portfolios kennen.
  • Sie verfügen über praktische Hinweise zum Transfer der vorgestellten Instrumente in Ihren Unterricht.

Programm und Inhalte
Anmeldeschluss: 05.02.2016



Pädagogische Kurztagung 2015

Pädagogische Kurztagung 2015
Umsetzung des Lehrplans 21 im A-Zug der neuen Sekundarschule

9. September 2015

Der Lehrplan 21 formuliert Grundansprüche, die von möglichst vielen Schülerinnen und Schülern erreicht werden sollen. Lernen und Unterricht sollten dementsprechend ausgestaltet werden. Was bedeutet dies für den A-Zug der Sekundarschule? Die Volksschulleitung, das PZ.BS und die KSBS luden ein zur Pädagogischen Kurztagung, um diese Frage zu erörtern. Ein Kurzreferat und anschliessende Ateliers vermittelten Anregungen, wie Sie auch diejenigen Schülerinnen und Schüler fördern und motivieren können, die die Grundanforderungen ihrer Stufe nicht oder nur teilweise erfüllen.

Flyer

Portfolio-Tagung 2015

Pädagogische Tagung 2014

Lernen zwischen den Fächern - überfachliche Kompetenzen gemäss Lehrplan 21

17. September 2014

Das Pädagogische Zentrum PZ.BS lud zusammen mit der Volksschule Basel-Stadt zu einer pädagogischen Tagung ein, die der Frage nachging, wie Lehrpersonen und Schulen die Förderung der überfachlichen Kompetenzen umsetzen können. Es wurden Konzepte und Modelle vorgestellt und diskutiert, wie im alltäglichen schulischen Leben und im (Fach-)Unterricht an überfachlichen Kompetenzen gearbeitet werden kann.

Prospekt und Programm

Rückblick im Basler Schulblatt 11/2014

Lernen zwischen den Fächern - aber wie?

Unterlagen zum Referat und den Workshops

Referat Prof. Elsbeth Stern, ETH Zürich:
Lernwirksamer Unterricht aus kognitionspsychologischer Sicht

Workshop 1: M.A. Philipp Egli
Methodenkompetenzen - Werkzeuge des eigenverantwortlichen Lernens

Workshop 2: Noortje Vriends
Personale Kompetenzen: Die Lehrperson als Vorbild und Modell - Selbstreflexion und Übertragung auf den Unterricht

Workshop 3: Ruedi Rüegsegger
Soziale Kompetenzen fördern durch Kooperatives Lernen

Workshop 5: Bernhard Chiquet
Lernen und Präsentieren mit Bildern - aber gekonnt!

Workshop 6: Lic. phil. Corinne Spichtig, Dr. Mirko Schmidt
Kenne dich selbst - Förderung der Selbsteinschätzung durch Sportunterricht

Workshop 9: Ursina Gloor
Im Deutschunterricht überfachliche Kompetenzen aufbauen


Pädagogische Tagung 2013


Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung

11. September 2013

Der Begriff Kompetenzorientierung ist in aller Munde, doch was umfasst er genau? Welche Chancen bieten sich für die Planung, Gestaltung und Evaluation des Unterrichts? Die Einführungsplanung für den Lehrplan 21, für die Schullaufbahnverordnung und für die Checks und Aufgabensammlung soll auf der Basis einer geklärten Vorstellung dessen erfolgen, was kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung heisst. Die Tagung geht dieser Frage nach und zeigt fach-, stufen- und allgemeindidaktische Möglichkeiten, wie der Unterricht im Sinne der Kompetenzorientierung weiterentwickelt werden kann. Die Tagung schafft Gelegenheit zur Diskussion und gibt Impulse für die Entwicklung Ihrer Schule

Prospekt und Programm


Unterlagen zum Referat und den Workshops

Referat Prof. Dr. Rainer Lersch
Kompetenzfördernd unterrichten - Kompetenzorientiert lernen

Videoaufzeichnung des Referats

Workshop 1: Mark Plüss
Erfahrungen mit einem Kompetenzpass an der Schule Hinwil

Workshop 2: Othmar Peter
Spezielle Förderung in der kompetenzorientierten Förderung und Beurteilung

Workshop 3: Claudia Fischer, Thomas Grossenbacher
ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

Workshop 7: Prof. Dr. Esther Brunner, Renate Pfendsack
Mathematik kompetenzorientiert fördern und beurteilen

 

Pädagogische Tagung 2012

5. September 2012

Die Schulen im Kanton Basel-Stadt befinden sich in einem Reformprozess. Ziel dieser Veränderungen ist unter anderem die Steigerung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler durch die Entwicklung des Unterrichts. Um dem heterogenen Leistungsspektrum innerhalb der Klassen gerecht zu werden, ist ein differenzierter Unterricht nötig, der alle Schülerinnen und Schüler an ihren Leistungsgrenzen fördert und fordert. Denn: Differenzierung und Leistungsorientierung hängen zusammen. Die Tagung greift dieses Spannungsfeld auf. In verschiedenen Workshops zeigen Basler Schulen, wie sie kreativ mit differenziertem und leistungsorientiertem Unterricht umgehen, und Fachpersonen aus Schule und Forschung stellen ihre Konzepte vor. Die Tagung schafft Gelegenheit zur Diskussion und gibt Impulse für die Entwicklung Ihrer Schule.

Tagungsthesen

  • Lernen und Beurteilen sind zwei Seiten derselben Medaille: Lernprozesse werden durch differenzierte Selbst- und Fremdbeurteilungen gesteuert. Die Fremdbeurteilung hilft den Schülerinnen und Schülern, die eigenen Leistungen so zu beurteilen, dass sie selbstständig weiterlernen können.
  • Unterricht soll jedes Kind zum Leistungsoptimum führen. Die Lehrperson übernimmt die Verantwortung, entsprechende Rahmen zu schaffen und Leistungen einzufordern. Dabei soll der Unterricht so differenziert werden, dass jedes Kind nach seinen Fähigkeiten und Voraussetzungen gewinnbringend daran teilnehmen und individuell gefördert werden kann.
  • Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu geführt werden, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. Ein auf hohe Motivation angelegter Unterricht lässt sie erleben, dass das Erbringen von hohen Lernleistungen mit Freude am Lernen einhergeht.

Unterlagen zum Referat und den Workshops

Portfolio-Tagung 2011

Portfolio-Tagung 2010