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Zeit
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Didaktische Begründung
Planungsschritte, Teilziele
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Verlauf: Lernphasen, Inhalte,
Lehr- und Lernformen, Sozialformen
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10’
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Einstieg ins Thema
Begriffe wie Schnabel, 2 Flügel, Federn und andere Begriffe abfragen.
Bewegung: Ki = fliegende Amseln
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Mit der Klasse einen Tierlaut ab CD/ PC hören, hier am Beispiel der Amsel (www.vogelwarte.ch)
Die Amsel ist häufig auf unserem Pausenhof.
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5’
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5 Tiere anhand der Tierbilder einführen.
Das Spielmaterial/den Garten des Kindergarten genau beobachten.
Tiere entdecken im Garten oder als Holztiere im Kindergarten und benennen oder beschreiben. (Bsp. Schwarzer Vogel mit gelbem Schnabel)
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Impuls der Lehrperson:
Im Kindergarten sind alte Kalenderbilder mit entsprechenden Tierbildern.
Viele Tiere in der Natur leben mitten unter uns, auch hier auf unserem Pausenhof.
Können wir Tiere entdecken? Was haben wir im Kindergarten für entsprechendes bekanntes Spielmaterial?
Kinder beobachten und nennen Tiere/Spielmaterialien, die sie sehen.
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20’
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Ausgeglichene Gruppen von je 3 K2-Kindern bilden.
Beobachtungsauftrag:
Rundgang im Kindergarten und Hof, Tiere entdecken (Was? Wo? Futter? Wie viele Tiere?) und zeichnen.
K1-Kinder spielen mit dazu passendem Kindergarten-Material.
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Regeln vereinbaren: Wo beobachten?
In Gruppen (2-3 Ki.) Tiere suchen und beobachten im Pausenhof. Vielleicht finden sie im Kindergarten auch Spiele, Ostheimer Holztiere und Bilder (-bücher). Dinge des Kindergartens in den Kreis bringen.
Gesellschaftsspiele, Spielfelder mit Ostheimer Holztieren gestalten.
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5’
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Abschluss: Rundgang im Kindergarten. Die Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse und erzählen kurz von ihren Entdeckungen.
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Kinder berichten über die Ergebnisse.
Die passenden Objekte werden im Kindergarten ausgestellt.
Die gefundenen Tierbilder werden geordnet.
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5’
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Ausblick auf folgende Lektionen geben.
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Lehrperson: In den nächsten Stunden wollen wir über einzelne eurer Tiere mehr herausfinden und auch über einige Tiere hören, die ganz im Versteckten bei uns leben.
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25’
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Wissen erweitern:
Viele Tiere haben sich an den Lebensraum Stadt angepasst und leben mitten unter uns.
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Ausschnitt aus dem Fernsehfilm „Tiere der Grossstadt, Lebensraum Stuttgart“ von E. Werner zeigen (DVD).
Welche von diesen Tieren sind bekannt und kommen auch in unserer Umgebung vor? Fragen klären.
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45’
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Gruppenarbeit im Doppelmorgen (= DM) mit 2 anwesenden Lehrperson oder Abteilungsunterricht weiterführen.
Jede Gruppe wählt ein Tier und sucht mit verschiedenen Medien Informationen. Die Tiere werden dann gezeichnet.
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Klären: Welche Informationen müssen gesucht werden?
Informationsrecherche mit:
- Sachbüchern, Tierbildern
- CD-Roms
- Internet (mit als Lesezeichen gespeicherter Linkliste)
Tierzeichnungen
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20’
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Vertiefung - Experimentierphase
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Spielfelder und Spiel mit passendem Material im Kindergarten / Beobachtungen im Pausenhof weiterführen. Wir versuchen unsere Erfahrung zu fotografieren.
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25’
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Gruppenarbeit weiterführen:
In der Umgebung Tiere beobachten, ev. fotografieren.
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Ausflug an die Birs (ohne Wegzeit)
Kinder suchen ihr Tier (Amsel/Ente) und beobachten es.
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15’
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In einem Glas legen wir eine Wurmfarm an und testen die Reaktion von Würmern.
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Im Kindergarten-Garten den Vögeln eine Futterunterstützung bieten, die als „sichere“ Beobachtungs- und Experimentierquelle dient. Wie bewegen sich die Würmer?
Quelle: S. 27 + 63: 101 spannende Experimente aus der Natur von David Burnie, Loewe
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45’
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Ergebnisse der vorangehenden Lektion sichten:
Fotos auf PC laden und mit Hilfe der Lehrperson (nach dem Unterricht) aufbereiten.
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Jedes Kind zeichnet und/oder gestaltet sein Tier bildnerisch (mit Knete/Ton/Papier).
Bilderbücher stehen zur Verfügung.
In dieser Zeit werden Fotos mit Hilfe der Lehrperson auf den PC geladen. Die Gruppe sichtet ihre Bilder.
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20’
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Behausung der Tiere, z.B. Vogelhaus/Fuchshöhle, -bau, mittels CD-Rom: Millie und die Zahlenwelt freies Bauen gestalten in der Abteilung oder am DM.
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„Drag + drop“ üben
„Wohnung“ der Tiere vertiefen,
ev. ausdrucken und anmalen lassen.
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30’
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Wiki ansehen.
Weitere Informationen zum Thema mittels CD-ROM und Internet entdecken.
Bewegung aus der „Zauberkiste“
Zur Arbeit ein Feedback bekommen.
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Die anderen Wikis betrachten.
Mit CD-ROM und Links (Einstellung durch die Lehrperson) weitere Informationen zum Thema am PC abrufen.
Die Tiere werden in Bewegung als Auflockerung umgesetzt.
Feedback an die Gruppen.
Thema abschliessen.
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Die Lehrperson stellt den Kindergarten-Kindern Fragen zum Thema.
Die Lernkontrolle erfolgt in einer geleiteten Diskussion.
Sensibilisierung für das Wahrnehmen von Tieren im Kindergarten-Alltag beobachten.