Informatik-Kaderausbildung Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn 2003/2004
www.2bits.ch | www.edubs.ch

Neue-Medien-Kompetenz


Sie befinden sich hier:

lehrpersonen > Szenarien > Medien_Kompetenz

NEUE-MEDIEN-KOMPETENZ
4. Kompetenzbereiche [15]

Um den Umgang mit Neuen Medien („Neue-Medien-Kompetenz“) gezielt zu erwerben, erscheinen uns drei Bereiche essentiell. Diese sind gleich bedeutend mit den drei Phasen eines Work-Flows [16]:

  • Sich auf Grund erworbener Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in der Medienwelt orientieren.
  • Das geeignete Medium auswählen und routiniert, produktiv und
    kreativ anwenden.
  • Sich mit dem selbst hergestellten Produkt kritisch auseinandersetzen und Rückschlüsse zur Optimierung des Work-Flows ziehen.

Abb. 7  Die drei Phasen eines Work-Flows

Abb. 8  Die KompetenzbereicheDer Kompetenzbereich „Orientierung“ erhält im Vergleich zur Gewichtung bei der „allgemeinen Medienkompetenz“ eine zentrale Bedeutung [17].


[15] Kognitive Lernziele werden in der vorliegenden Arbeit mit der im Anhang 9.4 befindlichen Taxonomie operationalisiert

[16] Dieses Vorgehen beruht auf der Grundhaltung von Qualitätsentwicklungssystemen, die auf dem Qualitätszyklus mit den Schritten „Planung“, „Durchführung“, „Reflexion“ und „Optimierungsmassnahmen“ basieren.

[17] vgl. 2.4.1 Kompetenzbereich „Orientierung“ , 2.5.1 Grundhaltung
und 2.5.5 Vergleich mit Schwimmen Lernen


Neue-Medien-Kompetenz | Christian Graf (BS) und Urs Thiede (BS)